12. März
»The husband must give to his wife what she has a right to expect.«
10. April
15. April
16. April
19. April

»2 months of prison for liberating and damaging Cattelan’s dolls«. Stammtischkunstexperten mit Monet-Kunstdruck an der heimischen Wand, jetzt habt Ihr mal wieder was zum echauffieren…
23. April
BunteSuppe.de ist eine neue Multi-User Web 2.0 Anwendung, bei der Menschen zusammen kommen können, um gemeinsam kreativ zu werden und einzigartige digitale Kunstwerke in Echtzeit zu erschaffen.
Aus der Pressemeldung. Es gibt auch ein Developer-Blog.
1. Mai
“Modify a classic propaganda poster (or create a new one) for one side or the other in the pro- and anti-Microsoft conflict.”
13. Mai
6. Juni
20. Juni
21. Juni
1. Juli
9. Juli
»Mise à nu«. Endlich mal eine sinnvolle Flash-Anwendung…
13. Juli
18. Juli

Chris Klapper hat es mit Babypuppen. SWARM anklicken, Framehölle! (Via we make money not art)
19. August
20. Oktober
»From the Great Beyond«: Sich mittels einer Schreibmaschinentastatur mit dem Internet unterhalten (via We make money not art). Das Internet als Wesen!
29. Dezember
Wikipedia: Monochrom [Gruppe]
20. Februar
Projekt Hairwash. Leute vor und nach dem Haare waschen. (Via Ronsens)
25. Februar
»did we miss the exit?«
Fliesen mit dekorativen Satellitenbildern von Autobahnkreuzen
(via BLDGBLOG).
1. März
4. März
5. März
Die Älteren erinnern sich noch an »animierte GIFs«. Heutzutage können sie auch so aussehen (Kottke).
29. März
»Dressing rooms« Selbstportraits in der Umkleidekabine als Statement zum Kapitalismus.
Mehr dazu: murketing – »Dressing Rooms: A Flickr photographer Q&A«
6. April
8. April
27. April
4. Mai
»intimate controllers.«
Steuerelemente für Computerspiele in Unterwäsche (BH für die Dame, Unterhose für den Herrn) eingebaut.
Via We Make Money Not Art, das auch ein Action-Video hat.
Da bekommt der gute alte »Joystick« eine ganz neue Bedeutung…
»Aleph is an experimental public display, that is using the spaces, people and objects it faces as a palette to display messages from hidden viewpoints. When looking at a small mirror, it reflects a fraction of the space around us, when looking at a mirror façade, it reflects most things around us, containing segments that are dark or bright, red or green. But if we build a matrix of small mirrors, which can adjust their tilt according to the site they are facing, we can create a display that uses the ever changing flux of the place to show images from certain points in space.« Aleph
(Via We Make Money Not Art)
12. Mai
»Audio Bombing is an alternative form of graffiti which uses magnetic audio tape as its medium.« Graffiti nicht als Bild, sondern als Audio-Tape (aka »auseinandergenommene und zerschnipselte Musikkassette«). Diese wird an die Wand geklebt und dann von irgendwem mit einer aus einem Tonkopf und einem Verstärker zusammengefrickelten Höreinheit angehört.
(Via Machtdose)
22. Mai
26. Mai
28. Juli
Der Stuhl, der zusammenklappt, wenn man zu viel Energie verbraucht. So etwas wünscht man sich für Geländewagen und übermotorisierte Limousinen…
28. November
6. Dezember
7. Dezember
Ebenfalls reichlich überzogen ist die Annahme, dass auf einmal alle Rezipienten – ob Kunst oder Massenmedien – zu Produzenten oder besser noch „Prosumenten“ werden. Die Möglichkeit, „selbst programmieren, nicht nur programmiert werden, Musikprogramme zusammenzustellen, Filme editieren und online stellen“, bedeutet nicht automatisch, dass „die jüngere Generation der bis ca. 30-jährigen“ dies auch wirklich in ungeahntem Ausmaß nutzt.
Kontext: »Nachts im Museum. Peter Weibel beleuchtet das Web 2.0«
























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